Eine perfekte Beilage für viele Gerichte

Tzaziki – eine würzige, erfrischende Beilage, die sich zu vielen Gerichten servieren lässt. Die Klassiker sind natürlich Gyros und gefüllte Weinblätter, ebenso ist Tzaziki ein leckerer Dip zu Kartoffeln und Brot.

Je nach gewünschter Anwendung lassen sich durch einfache Mengen-Änderungen bei den Zutaten eine größere Menge als Beilage oder eine kleinere, dafür stärker gewürzte Portion als Dip herstellen.
Hier ist Ausprobieren und Abschmecken angesagt, und man kann dabei eigentlich auch nichts falsch machen: Wurde zu stark gewürzt, einfach weiteren Joghurt dazugeben, oder andersherum einfach nachwürzen und ggf. noch etwas Knoblauch nachlegen.
Zu beachten ist hierbei nur die Tatsache, dass der Knoblauch seine Öle, und damit seinen Geschmack nur langsam an den Joghurt abgibt. Deshalb anfangs lieber etwas weniger nehmen, und nach dem Durchziehen nochmals abschmecken.

Zutaten für den Tzaziki

1000 ml ( 1 Joghurteimerchen)
4-5 EL
1 Stck.
1 Stck.

al gusto
al gusto
al gusto

Joghurt nach griechischer Art, 10 % Fettgehalt
Mascarpone
Schlangengurke
Solo- oder Einzeherknoblauch
(Alium sativum, L.rosa)
Kräuteressig
frische oder getrocknete Petersilie
Pfeffer und Salz

selbstgemachter Tzaziki

Herstellung des Tzaziki

Als erstes wird der Knoblauch geschält und dann fein gehackt oder püriert.

Die Schlangengurke wird ebenfalls gründlich gewaschen, und geschält. Dann wird sie zweimal längs geteilt und das Gehäuse wird mit einem Messer entfernt. Also wirklich nur das harte Fruchtfleisch verwenden.
So verhindert man bei der späteren Salzzugabe ein Verwässern des Tzaziki. Anschließend wird die Gurke in kleine Würfel geschnitten.


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In einer Schüssel Joghurt, Mascarpone, und Kräuteressig mit einer Gabel gründlich verrühren, und dann die Schlangengurken-Würfel unterheben. Jetzt wird mit Knoblauch, Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Zum Schluss noch die Petersilie zugeben.

Dann ab in den Kühlschrank damit, wo die Masse mindestens eine Stunde lang durchziehen sollte, damit sich ein gleichmäßiger Geschmack entfaltet.

Tzaziki lässt sich mehrere Tage im Kühlschrank lagern, man kann ihn sogar auch auch Portionsweise einfrieren. Beim Auftauen ist zu beachten, das er sehr langsam im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur aufgetaut wird, auf jeden Fall ohne die Zuführung von Wärme, dann schmeckt er auch dann noch wie frisch gemacht.

Tzaziki ist die ideale Beilage für gefüllte Weinblätter. Wie man diese herstellt, habe ich >HIER< beschrieben.

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