Videoclips von der Bootstour Randmeere 2020

Teil-1: Yachthafen Emmerich nach Zutphen

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Auch im “schwarzen Corona-Jahr” 2020 haben wir eine kleine Bootstour gemacht. Ganz nach dem Motto “Stay at Boat”, also keine belebten Häfen angefahren, sondern wir haben in trauter Zweisamkeit mit unseren Hunden freie Liegeplätze im Grünen angefahren, und dass dann auch noch bei permanenten Regenwetter.

Auch wenn die Scheibenwischer mehr Betriebsstunden als die Motoren gemacht haben, war es doch eine tolle, relaxte Abwechselung in diesen Zeiten.

Der erste Abschnitt führt uns über Rhein, Pannerdens-Kanal und Gelderse Ijssel vom Heimathafen Emmerich nach Zutphen.

Teil-2: Zutphen über Hattem ins Reevediep

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Der zweite Abschnitt führt uns über die Gelderse Ijssel vom Hafen Zutphen über Hattem in Reevediep.

In der Realität haben wir in Hattem übernachtet, und am Ende des Videos vor der Einfahrt in Reevediep nur auf die Schleuse gewartet. Es hat sich aber angeboten, das Video so zu schneiden.

Wie immer waren die Schleusen auf dem Wasser harmlos und gut zu durchfahren. Nur das der Himmel seine Schleusen geöffnet hat, war dann doch nicht so schön, und die Videokameras haben zwar ein wasserdichtes Gehäuse, aber leider keine Scheibenwischer 🙂

Teil-3: Durch das Reevediep ins Drontermeer

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Der dritte Abschnitt führt uns durch das Reevediep zu einem Liegeplatz im Drontermeer.

Kurz vor Kampen sind wir durch eine Schleuse ins Reevediep gefahren. Achtung: Hier gibt es 3 feste Brücken, mit einer Höhe von knapp 4 Meter. Nach der Reevesluis in Dronten haben wir dann das Drontermeer erreicht, und an einem Sportbootanleger Steuerbords vor der Insel Eekt festgemacht.

Heute hat sogar mal das Wetter mitgespielt, es war bewölkt aber trocken, und als wir unseren Liegeplatz erreicht haben, hat sich sogar mal die Sonne gezeigt. Hier schon ein Zwischenfazit: Die Randmeere sind ein sehr schönes Revier, und wie an so vielen Stellen in den Niederlanden für die Sportschifffahrt optimiert 🙂

Teil-4: Vom Drontermeer zum Wolderwijd

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Der vierte Abschnitt führt uns von einem Liegeplatz im Drontermeer zum Yachthaven “Strand Horst” im Wolderwijd.

Wir haben lange überlegt, ob, und wie weit wir heute fahren, denn passend zum Namen der Skipperin hat der Wetterbericht das Sturmtief “KIRSTEN” angekündigt. Das Wetter hat heute insofern mitgespielt, daß wir unseren Liegeplatz nur mit einigen geringen Regentropfen erreicht haben, die Sonne hat sich leider nicht gezeigt.

Wir sind vom Drontermeer über das Veluwemeer gefahren, und haben dann weiter über Harderwijk über ein Aquadukt den Weg in das Wolderwijd genommen. Hier haben wir dann im Yachthaven “Strand Horst” festgemacht, und sind auch 2 Tage geblieben, um hier geschützt vor dem Sturmtief “KIRSTEN” zu liegen.

Auch wenn das Wetter suboptimal war, es stellt sich die Frage was schlimmer ist, ein hoffnungslos überlaufenes Revier in der Ferienzeit, oder ein leeres Revier bei Regenwetter. Da unsere beiden “Kinder” vier Beine haben, bevorzugen wir letzteres 🙂

Die restlichen Videos sind noch in Arbeit, sobald wir ein neues Video auf Youtube veröffentlichen, wird es auch hier vorgestellt.

Bei früheren Tour-Videos mussten wir aus der Menge des Materials stark selektieren, und viele schöne Szenen rausschneiden, damit die Filmchen nicht zu lang geworden sind.
Diesmal ist es umgekehrt, erst mal Ausschnitte freistellen, bei denen kein Regentropfen auf der Kameralinse ist, und dann daraus ein Video bauen 🙂

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