Wie so oft, ist es die einfachste Variante, die am besten bei den Gästen ankommt. Wir zeigen heute, wie man ganz einfach einen Gurkensalat „Vinaigrette“ zubereitet, also ganz ohne viel Schnickschnack, sondern einfach nur lecker, und natürlich gesund = ohne Zucker. Wie bei vielen von uns gebloggten Rezepten, legen wir auch hier Wert darauf, dass das Gericht sowohl für Diabetiker geeignet ist, als auch einen übermäßigen Zuwachs auf der Waage verhindert.

Natürlich gibt es von diesem Salat viele Varianten, aber es soll ja eine Beilage sein, die geschmacklich nicht zu sehr vom Hauptgericht ablenkt. Genau aus diesem Grunde ist hier weniger mehr. Der Gurkensalat soll einfach nur gut und würzig schmecken, aber nicht die Hauptmahlzeit verdrängen.

So wie hier zubereitet, eignet er sich hervorragend als Beilage zum Grillen, aber auch zu vielen anderen Fleischgerichten, die insbesondere mit Salzkartoffeln serviert werden.

Der Gurkensalat kann auf dem Teller der Hauptmahlzeit mit serviert werden, sollte das Hauptgericht aber eine Sauce enthalten, empfiehlt sich, eine extra Salatschale mit einzudecken, da der Gurkensalat auch viel Flüssigkeit absondert, die eine gute, liebevoll gewürzte Sauce ungewollt verdünnen könnte.

Die Zutaten

Gurkensalat – Zutaten

Um eine ausreichende Menge zu servieren, rechnen wir pro Person eine 1/2 Gurke, und pro Gurke eine große Zwiebel. In unserem Blog bereiten wir Gurkensalat für 4 Personen zu.

Ansonsten wird nur Öl und Essig, sowie Salz und Pfeffer benötigt, für die Zubereitung benötigen wir ein scharfes Messer, sowie Schneidbrett für die Zwiebeln, einen Schäler für die Gurken, und natürlich eine Reibe, um die Gurken in kleine Scheiben zu schneiden.

Die Zubereitung

Als erstes werden die Zwiebeln mit einem scharfen Messer ein kleine Würfel oder Scheiben geschnitten, und die Salatschüssel gegeben.


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Dann wird das Dressing aus Öl, Essig, Salz und Pfeffer in einer Tasse angerührt, und über die Zwiebeln gegossen. Bei der Herstellung des Dressings gilt wie immer, abschmecken und nochmals abschmecken, da jeder eine andere Vorliebe hat, wie sauer, oder salzig es sein sollte. Als Faustregel für die Menge für 4 Personen gilt: Eine große Kaffeetasse 1:1 mit Öl und Kräuteressig zu befüllen, und jeweils einen Teelöffel Salz und Pfeffer dazugeben. Wer Essig-Essenz verwendet, sollte damit wesentlich sparsamer umgehen, und immer den Leitsatz beherzigen: Nachwürzen geht immer, herausnehmen geht gar nicht 🙂

zerkleinerte Zwiebeln
geschälte Gurken

Das Dressing kommt als erstes auf die geschnittenen Zwiebeln, weil diese, bedingt durch die Konsistenz, sehr lange brauchen, um aufzuweichen, und das Dressing anzunehmen.

Als nächstes werden die Gurken geschält, und dann in Scheiben gerieben. Das macht man am besten direkt über der vorbereiteten Salatschüssel, als direkt über Zwiebeln und Dressing.

Jetzt kommt es darauf an, wann serviert werden soll. Ist es noch etwas Zeit bis zum Essen, die Schüssel einfach so stehen lassen. Ungefähr 30 Minuten vor dem Essen sollte der Salat dann gewendet werden, am besten 2 – 3 Mal in 10 Minuten Abstand, denn diese Zeit benötigen die Gurken, um im Dressing richtig durchzuziehen, und den guten Geschmack anzunehmen.

Wendet man zu früh, ist der Salat wässerig, wendet man zu spät, hat der Salat mehr Biss, ist aber vom Geschmack etwas fad.

Gurkensalat – servierfertig

Sollte nach dem Essen noch Gurkensalat übrigbleiben, gibt es auch hier einen Trick, diesen bis zum nächsten Tag noch lecker zu erhalten:

Das Dressing wird mit einem Nudelsieb ab gesiebt, und kommt in einem separatem Gefäß in den Kühlschrank. So bleibt der trockengelegte Gurkensalat bis zum nächsten Tag im Kühlschrank noch knackig, und kann dann wieder mit seinem Dressing kombiniert, und wieder serviert werden.

Guten Appetit …

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