Auch wenn es z. Zt. noch kostenlose Lademöglichkeiten für Elektroautos gibt, die Ladung zu Hause sollte immer möglich sein, wenn sich keine Alternativen anbieten und der Wagen am nächsten Morgen startklar sein muß.

Es gibt hier zwei Möglichkeiten, entweder man lädt über 1 Phase mit 220 V und max. 16 A oder man installiert sich eine Wallbox, die sowohl mit einer Phase, als auch mit 3 Phasen gespeist wird. Bei der Wallbox gibt es noch die Möglichkeit, mit 3 x 16 A eine 11 kW-Lösung oder mit 3 x 32 A eine 22 kW-Lösung zu betreiben, natürlich immer abhängig davon, was der Hausstromanschluß hergibt, und der Stromversorger zulässt.


Anzeige


Da das integrierte Ladegerät unseres Smart EQ Electric Drive max. 4,5 kW hergibt, und wir auch bei den z. Zt. kostenlosen Lademöglichkeiten oft ausserhalb laden, haben wir uns für eine 1-phasige 220V-Lösung entschieden. Allerdings ist eine handelsübliche Schuko-Steckdose für den Dauereinsatz nicht wirklich geeignet, sie ist nur für einen Dauerstrom vom max. 10 A konzipiert, und beim Abruf von mehr Leistung schmilzen Stecker und Steckdose gerne dahin, und provozieren auch eine Brandgefahr !

Die Alternative zur Wallbox beim Smart ist eine blaue CEE-Steckdose, die auch im Camping- und Yachthafenbereich eingesetzt wird, die für 16 A Dauerlast ausgelegt ist, und genau diese habe ich auch bei uns montiert.

Steckdose
Zähler
Ladekabel

Die Steckdose muß mit min. 3 x 2,5 qmm verkabelt werden. Um den Stromverbrauch des E-Autos auch immer im Blick zu haben, haben wir einen geeichten 1-phasigen Zähler besorgt, und in diese Leitung, die mit einem separaten 16 A Automaten abgesichert ist, integriert.

So sollte dann eine dauerhafte Möglichkeit bestehen, komfortabel zu Hause mit einer akzeptablen Ladeleleistung das E-Auto zu versorgen.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert und stimme der Datenspeicherung gem. DSGVO zu.